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20. Januar 2026

VIII. Philipp-Hainhofer-Kolloquium

am 27. und 28. März 2026 in Augsburg

 

Gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke sowie in Kooperation mit Dr. Lisa Hecht veranstaltet das IEK unter dem Titel "Langweilig! Subversive und transformative Ästhetiken des Nichtstuns" das VIII. Philipp-Hainhofer-Kolloquium im evangelischen Gemeindezentrum UlrichsEck, Augsburg.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Porträt Hainhofer
16. Dezember 2025

Mitteilungen Nr. 29

Soeben erschienen: Heft 29 der "Mitteilungen"

Am 15. Dezember 2025 ist das neue Heft der „Mitteilungen des Instituts für Europäische Kulturgeschichte“ erschienen. Das Heft kann auf der Publikationsplattform der Universitätsbibliothek Augsburg kostenlos gelesen und heruntergeladen oder als kostenpflichtiger Druck angefordert werden.

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Cover Mitteilungen 29
2. Dezember 2025

Friedensmacher, Multiplikatoren und Profiteure: Akteure des Westfälischen Friedenskongresses

Neuerscheinung

Der Tagungsband geht aus akteurszentrierter Perspektive den Fragen nach, welche Personen(-gruppen) am Zustandekommen des Westfälischen Friedens beteiligt waren, wer von diesem Prozess wie profitiert hat und wer auf welche Weise zur Informationsverbreitung beigetragen hat. Damit wird ein zentraler Ansatz der Neuen Diplomatiegeschichte aufgegriffen.

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Cover Friedensmacher, Multiplikatoren und Profiteure
28. Oktober 2025

Augsburger Medizingeschichte in Europäischer Vernetzung

Neu in der Reihe Studia Augustana

 

Die Reichsstadt Augsburg hat eine bedeutende Medizingeschichte, obwohl es keine Universität vor Ort gab. Neben namhaften Augsburger Ärzten und Apothekern ist nicht zuletzt das Moment der Distribution im Buchdruck zu nennen sowie das ambitionierte Collegium Medicum. 

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Augsburger Medizingeschichte
29. September 2025

Die Welt in der Kammer – Die faszinierenden Sammlungen vergangener Jahrhunderte

… ab 1. Oktober 2025 in der Eingangshalle der UBA

Während in der heutigen Zeit Museen den Zweck erfüllen, Wissen über Objekte dar- und herzustellen, waren es in der Frühen Neuzeit (ca. 16.-18. Jahrhundert) die Kunstkammern, die diese Funktion hatten.

Eine von Studierenden zusammen mit PD Dr. Susanne Friedrich (IEK) erarbeitete Ausstellung nimmt Sie nun mit in diese faszinierenden Sammlungen. 

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Musei Wormiani Historia
9. Mai 2025

Fake News früher

Wie Herrscher Falschmeldungen verbreiteten

Falsche, irreführende und manipulative Kommunikation gibt es nicht erst, seit es das Internet gibt.

 

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18. März 2025

Vertretung

PD Dr. Susanne Friedrich vertritt im Sommersemester 2025 am IEK

 

Für Prof. Dr. Ulrich Niggemann, der im Sommersemester 2025 den Lehrstuhl Europäische Kulturgeschichte an der Universität Augsburg vertretungsweise übernimmt, kommt die Münchner Frühneuzeithistorikerin PD Dr. Susanne Friedrich ans IEK.

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Susanne Friedrich
6. März 2025

"Staatsverständnisse" im Bauernkrieg

Neuer Sammelband zu Staats- und Ordnungsvorstellungen um 1525

Der Band fragt nach Konzeptionen und Vorstellungen, die die Akteure im Hinblick auf die Organisation ihrer Gemeinwesen entwickelten. Welche Begrifflichkeiten für die Gemeinwesen lassen sich in den vorhandenen Zeugnissen greifen? Welche Vorstellungen von Normen und Organisation, aber auch von Partizipation sind nachweisbar?

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Staatsverständnisse
30. Januar 2025

Herzog Albrecht V. von Bayern

Neu in der Reihe Colloquia Augustana

Der von Regina Dauser, Dorothea Diemer, Peter Diemer, Marius Mutz und Lothar Schilling herausgebene Band widmet sich Herzog Albrecht V. von Bayern (reg. 1550-1579) und geht auf eine 2021 am IEK durchgeführte Tagung zurück.

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Albrecht V.
16. Januar 2025

Philipp-Hainhofer-Kolloquien

Neue Kooperation des IEK mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke

Der Augsburger Philipp Hainhofer war eine bedeutende Vermittler-Persönlichkeit für Kunst sowie politische und kulturelle Information. Seit 2017 betreut Andreas Tacke (Trier) ein großangelegtes Editionsprojekt. Begleitend dazu finden jährlich die Philipp-Hainhofer-Kolloquien statt.

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Philipp_Hainhofer
18. Dezember 2024

Fortschritt und Verlust

Neuer Tagungsband
 

Ob Veränderungen Fortschritt oder Verlust bedeuten, ist in der Regel eine Frage des Standpunkts. Der Band, der auf eine gemeinsame Tagung des IEK, des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit und der Bezirksheimatpflege Schwaben im Sommer 2021 zurückgeht, fragt nach jeweils zeitgenössischen Fortschrittsdiskursen seit dem 18. Jahrhundert.

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Fortschritt und Verlust
20. November 2024

DFG-Projekt zum frühneuzeitlichen Schreibkalender

Forschungsprojekt am IEK unter Leitung von Prof. Dr. Daniel Bellingradt

 

Im Fokus des Projekts steht der Schreibkalender der Frühen Neuzeit: ein mittels einer Drucktechnik hergestelltes Medium der öffentlichen Kommunikation, dessen Bezeichnung sich am Gebrauchscharakter, als zu beschreibendes Papier, orientiert. Das insgesamt mit rund 630.000 Euro geförderte Projekt baut auf vier von der DFG geförderten Vorprojekten (seit 2002) auf, nutzt eine Quellenbasis von rund 17.000 bekannten Exemplaren (von 1540 bis ca. 1800) und widmet sich der Sichtbarmachung, Dokumentation und Online-Ausweisung dieser einzigartigen und für viele interdisziplinäre Forschungsbereiche bedeutsamen Quellen.

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Seite aus einem Schreibkalender

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